Medienmitteilungen

COVID-19-Gesetz: Härtefall-Massnahmen für Luzerner Unternehmen

Mit dem COVID-19-Gesetz hat das nationale Parlament eine gesetzliche Grundlage geschaffen, welche das Überleben der Event-, Tourismus- und Reisebranche sichern kann. Viele betroffene Unternehmen benötigen die Unterstützung sehr schnell. FDP-Kantonsrat Gaudenz Zemp (St. Niklausen) beauftragt deshalb die Regierung, die Umsetzung im Kanton Luzern umgehend zu klären und ergänzende kantonale Sofort-Massnahmen zu prüfen.

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Umsetzung von Public Corporate Governance im Bereich des öffentlichen Verkehrs

Die Berichterstattung im Zusammenhang mit Subventionen im Bereich des öffentlichen Verkehrs im Kanton Luzern zeigt auf, dass zahlreiche Fragen zur Umsetzung von Public Corporate Governance (PCG) im Bereich des öffentlichen Verkehrs nicht geklärt sind. FDP-Kantonsrat Patrick Hauser (Adligenswil) fordert die Regierung auf, die Umsetzung einer unabhängigen Aufsicht und damit die Aufgaben und die Organisation im ÖV Bereich zu prüfen.

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2x JA für Weinhalde und Pilatus Arena

An der kürzlich durchgeführten Parteiversammlung der FDP.Die Liberalen Kriens im gut besetzten Obernauer-Sääli fasste die Partei die Parolen zur Einzonung Weinhalde und zum Referendum Pilatus Arena. Zudem wurde der abtretende Stadtrat Matthias Senn von seinem Freund Heini Wachter mit einer sehr passenden Verabschiedungsrede gewürdigt. Matthias Senn dankte – sichtlich gerührt –  für 25 sehr schöne und spannende Politjahre (u.a. 12 Jahre Einwohnerrat / höchster Krienser im Jahr 2006/07 und 12 Jahre Exekutiv-Mitglied). «Danke für Deine Leistungen im Dienste unserer Partei; unserer Gesellschaft.»

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Pilatus-Podium Kriens mit 250 Gästen

Am Mittwoch, 14. Oktober 2020 fand im Pilatussaal im Stadthaus Kriens eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Pilatus Arena statt.

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Kulturland schützen – JA zu Gegenvorschlag

Eine breite Allianz mit CVP, FDP.Die Liberalen, glp, KMU- und Gewerbeverband sowie Luzerner Bäuerinnen und Bauern setzt sich dafür ein, das Luzerner Kulturland besser zu schützen. Die Allianz teilt das Ziel der Kulturlandinitiativen, lehnt aber die radikale Umsetzung ab. Der Gegenvorschlag gewährleistet die innere Verdichtung und verankert den Schutz von Fruchtflächen besser. Gleichzeitig erhält der Gegenvorschlag den raumplanerischen Spielraum und ist umsetzbar.

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