Aktuell

Die Generalversammlung der FDP Kriens kann leider nicht wie vorgesehen physisch durchgeführt werden. Aufgrund der Covid-Einschränkungen sieht sich die Geschäftsleitung der FDP Kriens gezwungen, die GV auf schriftlichem Weg abzuhalten. Die Unterlagen werden in diesen Tagen aufbereitet und per Post zugestellt.

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Aus unserer Sicht ist keine Steuererhöhung notwendig. Zum einen entwickeln sich die Steuererträge von juristischen Personen im Jahr 2021 auch durch Ansiedlungen viel besser als erwartet. Zum anderen werden sich Zuzüge von natürlichen Personen im 2021 weiter beschleunigen und die Steuerkraft von Kriens verbessern.

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Der Stadtrat plant mit dem Budget 2021 eine Steuererhöhung um 1/10 Einheit. In der Federführung des alten Stadtrates wurde dieses Jahr eine Finanzstrategie erarbeitet, um die Finanzen der Stadt Kriens ins Gleichgewicht zu bringen. Ziel soll sein, dass die Budgets und die Rechnungen über den Zeithorizont von 5 Jahren mindestens ausgeglichen sind. Doch schon mit dem ersten Budget 2021 mit Steuererhöhung wird diese Strategie mit einem Aufwandüberschuss von über 0,5 Mio. Franken verletzt.
 

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Die Bevölkerung der Stadt Kriens sagt «Ja» zur Pilatus Arena. Sie hat mit 51.3 Prozent Ja-Stimmen dem Bebauungsplan und der Teilzonenplanänderung für die geplante multifunktionale Sport- und Eventhalle zugestimmt. Die FDP Kriens hat sich stark für die Vorlage engagiert und war mit Ursula Gerber und Enrico Ercolani im Co-Präsidium vertreten. Auch die Krienser FDP-Einwohnerräte leisteten ihren Beitrag mit Leserbriefen und unzähligen Gesprächen im Bekanntenkreis. Leider waren infolge Corona keinerlei Standaktionen möglich. Der Grundstein für den Abstimmungskampf wurde bereits mit Pilatus-Podium Mitte Oktober 2020 gelegt. Beat Tanner, Fraktionschef der FDP.Die Liberalen Kriens und Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena, konterten die gegnerischen Argumente souverän.

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Dieses Gebiet war schon vor dem Jahre 2001 der Wohnzone zugeteilt. Mit der Zonenplanrevision wurde es teilweise aus der Wohnzone entlassen (die Zufahrt muss zuerst geregelt werden). Geplant sind nun 45 Eigentumswohnungen mit einem hohen Energiestandard sowie einer Zufahrt via Bergstrasse mit einer grosszügigen Grünfläche. Die gerodeten Bäume werden vollumfänglich aufgeforstet. WWF und Pro Natura stellen sich nicht dagegen. Die Planung wurde in Zusammenarbeit mit Fachgremien geführt. Alle Auflagen werden erfüllt. Was geschieht bei einer Ablehnung?

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