Aktuell

Dieses Gebiet war schon vor dem Jahre 2001 der Wohnzone zugeteilt. Mit der Zonenplanrevision wurde es teilweise aus der Wohnzone entlassen (die Zufahrt muss zuerst geregelt werden). Geplant sind nun 45 Eigentumswohnungen mit einem hohen Energiestandard sowie einer Zufahrt via Bergstrasse mit einer grosszügigen Grünfläche. Die gerodeten Bäume werden vollumfänglich aufgeforstet. WWF und Pro Natura stellen sich nicht dagegen. Die Planung wurde in Zusammenarbeit mit Fachgremien geführt. Alle Auflagen werden erfüllt. Was geschieht bei einer Ablehnung?

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Wir sind überzeugt von diesem tollen Projekt mit gut 200 Eigentumswohnungen, über 1500 Veloparkplätzen, wenigen für Bewohner reservierten Parkplätzen und einer multifunktionalen Event-Halle für verschiedenste Kultur- und Sportarten. Kriens erhält die 39 Mio.-Halle geschenkt (30 Mio. Bauherr, 9 Mio. Bund/Kanton) und ist nicht für den Betrieb und Unterhalt zuständig. Ein gutes Verkehrskonzept unterbindet den Suchverkehr. Der neue Bahnhof Kriens-Mattenhof wurde dafür ausgebaut. Was geschieht bei einer Ablehnung?

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Am Mittwoch, 14. Oktober 2020 fand im Pilatussaal im Stadthaus Kriens eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Pilatus Arena statt.

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Nach dem klaren Ja mit einer Gegenstimme des Einwohnerrates zu Sportarena und Wohnhäuser will das Komitee „Weniger ist mehr“, das städtebaulich und architektonisch hervorragende Projekt verhindern. Federführend beim Komitee sind die ehemaligen Chance-21-Politiker Viktor Rüegg und Peter Mattmann sowie Bruno Amrhein. Damit Sie sich über das von einer Fachjury und dem Beirat Städtebau einstimmig gutgeheissene Projekt detailliert orientieren können, organisieren die Liberalen Senioren/Innen am 14. Oktober 2020 im Stadthaussaal das 4. Pilatus-Podium. Politik, Sport, Investor und Gegner sollen zu Wort kommen. Moderation Raphael Prinz. Die liberalen Seniorinnen und Senioren erwarten interessante Informationen und einen grossen Besucheraufmarsch.

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An der kürzlich durchgeführten Generalversammlung der FDP.Die Liberalen Kriens im gut besetzten Obernauer-Sääli wurde der abtretende Stadtrat Matthias Senn von seinem Freund Heini Wachter mit einer sehr passenden Verabschiedungsrede gewürdigt. Matthias Senn dankte – sichtlich gerührt –  für 25 sehr schöne und spannende Politjahre (u.a. 12 Jahre Einwohnerrat / höchster Krienser im Jahr 2006/07 und 12 Jahre Exekutiv-Mitglied). «Danke für Deine Leistungen im Dienste unserer Partei; unserer Gesellschaft.»

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