Aktuell

So gewinnt er auch bei uns an gesellschaftlicher Relevanz. Aktuell schlägt sich das nieder in den Umfragehochs für die Grünen und Grünliberalen. Damit allein ist noch gar nichts gewonnen. Gerne wählt man Grün und verhält sich wenig klimakonform. Grün wählen, aber mit dem Flugzeug in die Ferien zu fliegen passt nicht zusammen. Es gibt eine grosse Diskrepanz zwischen dem, was die Menschen theoretisch möchten und praktisch akzeptieren. Und diese Diskrepanz wird noch grösser beim Punkt, ob ich persönlich dazu bereit bin mein Verhalten so zu ändern, dass es klimakonform ist.

Die FDP will Anreize und Transparenz anstatt Verbote sowie das Thema Klima nicht den Utopisten zu überlassen. Nur wirtschaftlicher Fortschritt ermöglicht die notwendigen Forschungen um Innovationen voran zu treiben. Diese sind nötig um im Bereich Umwelt und Klima wirksame und realistische Lösungen zu finden. Jeder persönlich kann und soll etwas dazu beitragen. Wir setzen uns bei Sachfragen und mit Vorstössen für das Klima ein. Nur der Klimanotstand zu fordern und selber keine relevanten Vorschläge zu machen, um damit Wählerstimmen zu gewinnen, bringt uns nicht weiter.

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Anlässlich der Septembersitzung des Einwohnerrates wird ein Postulat der Grünen Kriens behandelt. In Kriens soll der Klimanotstand ausgerufen werden. Wie undifferenziert dieses Thema in der Presse behandelt wird, zeigt auch wieder der zu Ende gehende Sommer. Wegen ein paar heissen Tagen hat die Presse Purzelbäume geschlagen.
Wenn man aber den Berichten des BAFU (Bundesamt für Umwelt) glauben darf, geht es der Umwelt in der Schweiz besser denn je. Die bewaldete Fläche in der Schweiz wächst ständig. Der Wolf und der Bär sind wieder heimisch geworden in der Schweiz und der Biber soll nun gemäss LZ auch noch seinen Weg in den Vierwaldstättersee finden. Apropos Seen! Die müssen da und dort bereits wieder künstlich gedüngt werden um den Fischbestand zu retten, denn in unseren Seen haben wir oft Trinkwasserqualität. Und so weiter und so fort – es gäbe noch unzählige Beispiele von Umwelterfolgen in der Schweiz.
Unsere Lebensqualität und auch unser Wohlstand sind einmalig auf dieser Welt.
Aber nun soll in Kriens der Klimanotstand ausbrechen, obwohl wir zwischen Sonnenberg – Eigenthal – Pilatus und Rigi in einem wahren Paradies leben dürfen!
Klimaschutz ist seit Jahrzehnten ein urbürgerliches Anliegen. Unsere schöne Umwelt haben wir, weil sich bürgerliche Politiker schon um die Umwelt gekümmert haben, bevor es die grünen Parteien gab.
Auch die FDP-Kriens trägt sorge zur Umwelt.
-     Mit einer Gemeindeinitiative wollen wir einen neuen Standort für den Ökihof realisieren, und dies bei gleichzeitiger Verdoppelung einer Waldfläche
-     Und im Zentrum von Kriens verlangen wir mit einem Vorstoss einen Versuch für Tempo 30

Das sind Taten die dem Klima in Kriens helfen würden. Ein kommunaler Klimanotstand ist reine Effekthascherei und Wahlkampf, welcher für die Natur und das Klima in Kriens überhaupt keinen Nutzen bringt.

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- Federführendes Engagement für die Investitionen in das Zentrum Zukunft Kriens

- Unterstützung für die Sanierung und Erweiterung der Schulinfrastrukturen

- Schuldenbremse: Lancierte Initiative "Stopp der Neuverschuldung aus dem Konsum"

- Machbarkeitsstudie für einen Umfahrungstunnel mit einem verkehrsfreien Zentrum

- Prüfung der Organisationsstruktur im Sozialdepartement (Vorstoss FDP)

- Kampf gegen unberechtigte Auszahlung von Sozialhilfe

- Sozialbezug mit Fairness: Kampf gegen die höchste Sozialhilfequote im Kanton Luzern

- Verkleinerung des Einwohnerrats von 36 auf 30 Mitglieder

- Einführung der ÖV-Tarifzone 10 für das ganze Gemeindegebiet (Vorstoss FDP)

- Ablehnung von zusätzlichen Steuern wie Nachkommenschaftssteuern

- Motion "Neues Vergabe-Reglement" für einen fairen Wettbewerb (Bessere Chancen für seriöse Firmen und Schutz der Arbeitnehmenden vor Dumpinglöhnen

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